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Fondssparen
Das Fondssparen ist eine beliebte Art der Geldanlage. Bietet es doch eine gewisse Sicherheit der Einlage, bei einer relativ hohen Renditechance.
Fondssparen ist, durch die Splittung des eingezahlten Geldes auf mehrere Aktien, eine Anlage bei der Kursschwankungen einzelner Aktien durch andere aufgefangen werden können.
Ein guter Fondsparplan beinhaltet immer mehrere Aktien, die unter Umständen voneinander unabhängig sein können.
So kann es zu Branchenübergreifenden Portfolios kommen, die dem Laien im ersten Moment unlogisch vorkommen mögen.
Hierbei ist allerdings die Sicherheit der Einlage ein wichtiger Punkt, der unter Umständen entscheidend für die Wahl der einzelnen Aktien sein kann.
Der deutlichste Vorteil beim Fondssparen ist wohl die Tatsache das man keine kompletten Aktienpakete erwerben muss, sondern Fondsanteile kauft. Hierbei wird ein Anteil am Gesamtportfolio verkauft, der auch deutlich unter einem Anteil liegen kann.
Der Anleger kann auf diese Weise eine, von ihm bestimmte, Summe regelmäßig einzahlen, und so einen gewissen Betrag ansparen. Das Sparverhalten des Kunden ist hierbei gleichzusetzen, mit einem Sparbuch-Sparer.
Es gibt regelmäßige Einzahlungen, die in Fondsanteile umgewandelt, auch einen Gewinn in Höhe des Kursgewinnes abwerfen.
Hier muss allerdings immer beachtet werden das der Kursgewinn der Einzelaktien, den Kursgewinn beeinflusst, ohne das es hier eine genaue Regelmäßigkeit geben muss. Auch wenn eine große Anzahl an Aktien steigt, oder sinkt, kann es sein das dies den Fondwert kaum beeinflusst, weil der Schwerpunkt an anderer Stelle liegt.
Für den privaten Anleger ist es deshalb Interessant sich die Zusammensetzung des Fonds genau anzuschauen, und dann erst zu entscheiden ob er sich mit diesem Konzept identifizieren kann oder nicht.
Entsprechende Kursschwankungen können beim Fondssparen durch die breite Aktienpalette innerhalb des Fonds sehr gut kompensiert werden. Der entsprechende Sparplan sieht zumeist einen bestimmen Industrie oder Geschäftszweig, als Aktienschwerpunkt vor. Hier sind natürlich wachstumsorientierte Unternehmen hoch im Kurs. Durch das rechtzeitige Handeln der Fondsmanager, die sich nur um den Fond kümmern, und nicht um jeden einzelnen Anleger, können hohe Gewinne bei einem relativ überschaubaren Ergebnis erzielt werden.
Festgeld
Sehr viele Menschen haben sich in den Spitzenzeiten des neuen Marktes in den Jahren 2000/2001 “die Finger verbrannt” – die Auswirkungen sind noch bis heute spürbar.
Nach wie vor gibt es eine sehr große Anzahl von Menschen, die ihr Geld lieber festverzinst anlegen, als es in Aktien oder Fonds zu investieren. Ob das nun immer die renditestärkste Möglichkeit der Geldanlage ist, darf sehr wohl bezweifelt werden, erreichen Investmentfonds doch meist wesentlich bessere Renditen, wer aber 100% Sicherheit und dennoch recht vernünftige Zinsen miteinander kombinieren möchte, der kommt an Festgeld nicht vorbei.
Da die Konditionen der verschiedenen Anbieter von Festgeld sehr unterschiedlich sind, ist es notwendig, durch einen Festgeld-Vergleich herauszufinden, welche Anbieter für einen selber die besten Konditionen bieten.
Hier finden Sie einen Festgeldvergleich, wo wir die verschiedenen Angebote gegenüber stellen:
| Bank | Zinsen | Einlage | Einlage | Zeitraum | Info | Antrag |
|---|---|---|---|---|---|---|
| bis 3,5% | 2.500 – KEINE | ca 290 Mio€ | 6 – 72 | ![]() |
||
| bis 3,15% | 2.500 – KEINE | ca 240 Mio | 1 – 72 | |||
| bis 2,75% | 5.000 – KEINE | bis 20.000€ | 3 – 12 |
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| bis 2,5% | 10.000 – KEINE | ca. 1,2 Mrd€ | 3 – 12 |
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| bis 2,4% | 5.000 – KEINE | 100% | 3 – 60 | |||
| bis 1,77% | 5.000 – 500.000 | ca 125 Mio€ | 12 | |||
| bis 1% | 500 – 50.000 | ca. 116 Mio€ | 1 – 3 |
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Festgelder werden bei den meisten Banken mit Laufzeiten zwischen einem Monat und zwei Jahren Angeboten, es gibt aber durchaus auch Angebote, die noch längere Festschreibungszeiten haben.
Der Zins, der auf das Ersparte gezahlt wird, ist logischerweise höher, wenn auch die Laufzeit der Festschreibung höher ist.
Während der Laufzeit eines Festgeldkontos gibt es, dessen sollte man sich bewusst sein, so gut wie keine Möglichkeit, an das Ersparte heranzukommen. Lediglich absolute Notsituationen führen meist dazu, dass die Kreditinstitute “ein Auge zudrücken” und das Geld der Kunden auch schon vor Ablauf der vereinbarten Zeitspanne wieder freigeben.
Was viele oft vergessen, ist die Tatsache, dass sowohl Bundesobligationen und Bundesschatzbriefe, wie auch Schuldverschreibungen jeglicher Art eine Art Festgeld darstellen. Da diese jedoch in der Regel handelbar sind, kann der Kunde in dem Moment, wo er seine Wertpapiere verkauft an sein Geld kommen, obwohl das Laufzeitende noch nicht erreicht ist.
Zusammenfassend kann man sagen, dass Festgelder nach wie vor eine der renditestärksten Anlageformen mit 100%iger Sicherheit darstellen. Auch in Zukunft wird es daher wohl stets eine Nachfrage nach Festgeldern geben.
Tagesgeld
Tagesgeldkonten bilden in der heutigen Finanzwelt eine echte Alternative zu herkömmlichen Sparbüchern. Während man bei einem normalen Sparbuch heute selten mehr als 1,5% Zinsen bekommt, sind bei Tagesgeldkonten doppelt bis dreimal so hohe Zinssätze durchaus üblich.
Aber was ist Tagesgeld eigentlich genau?
Unter dem Begriff Tagesgeld fasst man generell all jene Gelder zusammen, die auf dem Tagesgeldmarkt gehandelt werden. Dieser Markt besteht lediglich aus dem Handel zwischen den Kreditinstituten und dient der Überbrückung kurzfristiger Liquiditätsengpässe. Stellt ein Kreditinstitut fest, dass die liquiden Mittel sich dem Ende nähern kann es sich Geld von anderen Kreditinstituten leihen. Aufgrund der meist sehr kurzen Kreditlaufzeiten von einigen Stunden bis zu wenigen Tagen wird das Geld als “Tagesgeld” bezeichnet….( weiter geht es unter dem Tagesgeldvergleich )
Folgenden Tagesgeld Vergleich haben wir für Sie zusammen gestellt:
| Bank | Zinsen | Gültig | Einlage | Zins | Info | Antrag |
|---|---|---|---|---|---|---|
| bis 3,3% bis 08.06 = 3,8% | 500.000 € | ca. 53.000 | jährlich | ![]() |
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| bis 3% | unbegrenzt | ca. 1,2 Mrd | jährlich | |||
| bis 2,75% | 500.000 € | unbegrenzt | pro Quartal | |||
| bis 2,75% | 50.000 € | ca 3,5 Mio | pro Quartal | |||
| bis 2,55% | unbegrenzt | unbegrenzt | monatlich | |||
| bis 2,5% | unbegrenzt | ca 240 Mio | monatlich |
( Fortsetzung )….Würde ein Kreditinstitut sich Gelder von der jeweiligen Zentralbank leihen, müsste es den aktuell festgelegte Zentralbankzins, in Europa EURIBOR (European Inter Bank Offer Rate) genannt bezahlen. Der Zins auf dem Tagesgeld – Markt liegt nun logischerweise etwas unter dem Zins der Zentralbank, sonst würde ja kein Kreditinstitut Geld am Geldmarkt aufnehmen.
Vor einigen Jahren kamen findige Geschäftsleute nun auf die Idee, den Geldmarkt allen Anlegern zugänglich zu machen, das Geldmarktkonto war geboren. Ein Geldmarktkonto unterscheidet sich grundsätzlich nicht von einem normalen Sparbuch, abgesehen davon, dass das Geld nicht direkt ausgezahlt werden kann. Für Auszahlungen wird das Geld immer auf ein hinterlegtes Referenzkonto, meist das eigene Girokonto, überwiesen.
Das Geld der Anleger mit Tagesgeldkonten wird von der Bank separat verwaltet und am Tagesgeldmarkt angelegt. Ein Teil der Gewinne wird nun an die Anleger weitergegeben und macht den Reiz eines Geldmarktkontos aus.
Das Verlustrisiko bei einem Geldmarktkonto beträgt 0% da auch die Einlagen für den Geldmarkt dem Einlagensicherungsfonds unterliegen, einer Art Garantieversicherung der Kundegelder innerhalb der Bank. Selbst wenn ein Kreditinstitut Konkurs geht werden die Tagesgelder zurückbezahlt und die Anleger bekommen ihr Geld zurück.
Da sich der Zins der Zentralbanken ständig ändert, wird auch der Tagesgeldzinssatz stets an die aktuellen Marktzinsen angepasst.


