Investmentfonds

erfreuen sich in Deutschland einer immer stärker steigenden Beliebtheit. In anderen Ländern, wie zum Beispiel den USA oder dem Heimatland der , England, ist diese Beliebtheit schon viele Jahre auf einem enorm hohen Niveau, hier werden unglaubliche Summen jährlich in angelegt.

Bei einem handelt es sich, vereinfacht gesagt, um ein gemanagtes Wertpapierkonto im sehr großen Maßstab. Nur dass dieses Wertpapierkonto “” heißt und von einer großen Fondsgesellschaft mit entsprechendem Fondsmanagement geführt wird.

Der Anleger hat die Wahl zwischen den unterschiedlichsten Arten von , aufgeteilt in Aktienfonds (Länderfonds, Branchenfonds, breit aufgestellte Aktienfonds), Rentenfonds, Geldmarktfonds und Immobilienfonds.

Je nach Art und Ausrichtung des investiert dieser in ein spezielles Segment des Marktes und lässt andere komplett aus der Betrachtung heraus. Nur sehr wenige , zum Beispiel Hedgefonds, haben die Möglichkeit den gesamten Markt zu nutzen.
Der Anleger sucht sich den in der Regel nach eben diesen Anlagementalitäten aus.

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen offenen und geschlossenen .

Ein offener ist dem Zu- und Abfluss von Geldmittel gegenüber stets geöffnet. Anleger können Fondsanteile über die Fondsgesellschaft kaufen, also investieren, können aber auch Anteile verkaufen, ihr Geld also wieder aus dem abziehen. Nur in ganz seltenen Fällen kann eine Fondsgesellschaft einen offenen für kurze Zeit schließen, zum Beispiel wenn es dem Wohle der Anleger dient.

Bei einem geschlossenen investieren die Anleger ihr Geld für eine bestimmte Zeit fest in einen . Während der Laufzeit des können diese die Fondsanteile nicht verkaufen und ihr Geld so wieder liquide machen – in gewissen Situationen kann es sogar sein dass sie noch zusätzliches Geld in den investieren müssen, zum Beispiel wenn dieser Verluste einfährt (Nachschusspflicht). Ein geschlossener ist daher nur für Anleger geeignet, die schon Erfahrungen mit gesammelt haben und über die Risiken dieses Investments informiert sind.

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